Bob Dylan

* 24. Mai 1941

Kurzbiographie

US Amerikanischer Dichter, Liedermacher, Sänger, Schriftsteller und Nobelpreisträger

Bob Dylan wurde 1941 als Robert Allen Zimmerman in Duluth, Minnesota geboren. Seit über fünf Jahrzehnten schreibt er Lieder, Texte und Gedichte und hat die Musik und Kunst der vergangenen Jahrzehnte entscheidend beeinflusst. Dylan gilt somit als einer der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts.

Mit Liedern wie „Blowin‘ in the Wind“ und „The Times They Are a-Changin'“ wurde er zur Ikone der Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre. Mitte der 60er Jahre tauschte Dylan die akustische Gitarre gegen eine E-Gitarre und wurde nun spürbar rockiger – was vielen seiner frühen Folk-Fans mißfiel. Dylan wollte sich aber nie von seinen Fans vereinnahmen lassen, wie er auch später im 1974 erschienenen Wedding Song zum Ausdruck brachte: „It’s never been my duty to remake the world at large, nor is it my intention to sound a battle charge“ („Es war nie meine  Pflicht, die Welt neu zu erschaffen, und es ist auch nicht meine Absicht, einen Schlachtruf erklingen zu lassen“).

2016 wurde Bob Dylan der Nobelpreis für Literatur verliehen, den er aber zunächst nicht entgegennahm. Er blieb der Preisverleihung fern und äusserte sich erst viel später und auch nur sehr wortkarg zu der Verleihung. Während einer Europatournee holte er den Preis dann 2017 doch noch in Stockholm ab. Mit über 100 Millionen verkauften Tonträgern ist er ausserdem einer der erfolgreichsten Musiker aller Zeiten.


Steckbrief

Wann und wo wurde Dylan geboren?

Bob Dylan wurde am 24. Mai 1941 in Duluth, Minnesota, USA geboren.
Er wird in diesem Jahr 77 Jahre alt.


Mehr zu Bob Dylan bei Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Bob_Dylan


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