Die Leipziger Buchmesse 2026 findet vom19. bis 22. März 2026 statt.
Leipziger Buchmesse 2025
Die Leipziger Buchmesse 2025 fand vom 27. bis 30. März 2025 statt.
Das Gastland war Norwegen.
Der Preis der Leipziger Buchmesse 2025 – Die Preisträger:innen
- Belletristik: Kristine Bilkau: Halbinsel
- Sachbuch/Essayistik: Irina Rastorgueva: Pop-up-Propaganda. Epikrise der russischen Selbstvergiftung
- Übersetzung: Thomas Weiler für die Überstzung von Feuerdörfer. Wehrmachtsverbrechen in Belarus – Zeitzeugen berichten (Ales Adamowitsch, Janka Bryl, Uladsimir Kalesnik) (Belarussisch)
Leipziger Buchmesse 2024
Die Leipziger Buchmesse 2024 fand vom 21. bis 24. März 2024 statt.
Das Gastland bzw. die Gastlädder / Schwerpunkt waren die Niederlande und Flandern
Der Preis der Leipziger Buchmesse 2024 – Die Preisträger:innen
- Belletristik: Barbi Marković für Minihorror
- Sachbuch/Essayistik: Tom Holert für ca. 1972 Gewalt – Umwelt – Identität – Methode
- Übersetzung: Ki-Hyang Lee für die Übersetzung von Der Fluch des Hasen (Bora Chung) aus dem Koreanischen
Leipziger Buchmesse 2023
Die Leipziger Buchmesse 2023 fand vom 27. bis 30. April 2023 statt.
Das Gestaland Österreich sollte eigentlich bereits 2022 Gastland sein. Aufgrund der Absage der Buchmesse 2022 wegen der COVID-19-Pandemie wurde Österreich dann „erneut“ Gastland.
Der Preis der Leipziger Buchmesse 2023 – Die Preisträger:innen
- Belletristik: Unser Deutschlandmärchen von Dinçer Güçyeter
- Sachbuch/Essayistik: Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution von Regina Scheer
- Übersetzung: Johanna Schwering für die Übersetzung von Die Cousinen (Aurora Venturini) aus dem Spanischen
Leipziger Buchmesse 2022
Die Leipziger Buchmesse 2022 sollte vom 17. März 2022 – 20. März 2022 stattfinden – wurde dann aber am 9. Februar wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt.
Der Preis der Leipziger Buchmesse 2022 – Die Preisträger:innen
- Belletristik: „Eine runde Sache“ von Tomer Gardi, zur Hälfte übersetzt aus dem Hebräischen von Anne Birkenhauer
- Sachbuch/Essayistik: „Etymologischer Gossip: Essays und Reden“ von Uljana Wolf
- Übersetzung: Anne Weber übersetzte aus dem Französischen: „Nevermore“ von Cécile Wajsbrot
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